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Ingenieurbüro Kaumi – Photovoltaiksysteme, zur Startseite

Drohnen-Thermografie Dortmund & Ruhrgebiet

Sehen Sie, was auf Ihrer PV-Anlage mit bloßem Auge unsichtbar bleibt

Mit einer DJI Mavic 3T und professioneller Wärmebildtechnik in 640×512 Pixel Auflösung fliegen wir über Ihre Anlage und machen thermische Auffälligkeiten sichtbar, bevor daraus langfristige Mindererträge oder Schäden entstehen.

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Symbolbild: Inspektionsdrohne über einer Photovoltaikanlage

Echte Aufnahmen

Sehen, was das Auge nicht sieht

Links das Luftbild, rechts das Wärmebild derselben Anlage. Was auf dem Foto gleich aussieht, unterscheidet sich im Wärmebild deutlich, und genau dort beginnt die Diagnose.

Luftaufnahme einer Photovoltaikanlage auf einem Flachdach
Wärmebild derselben Anlage mit deutlich unterscheidbaren Modulreihen und warmen Flächen
kaltwarm Echte Aufnahmen derselben Anlage, beide mit der DJI Mavic 3T. Das Wärmebild ist in der Farbpalette „Ironbow“ dargestellt. Rot markiert: ein Hotspot, eine auffällig wärmere Stelle im Modul.

Unsere Technik

Professionelle Ausstattung statt Consumer-Drohne

  • Thermaldrohne

    DJI Mavic 3T

    Professionelle Thermaldrohne mit integrierter Wärmebildkamera, für präzise, wiederholbare Aufnahmen aus der Luft.

  • Auflösung

    640 × 512 Pixel

    Deutlich feinere Temperaturauflösung als einfache Wärmebildkameras, kleine Auffälligkeiten bleiben nicht unentdeckt.

  • Fläche

    Große Dachflächen kein Problem

    Auch großflächige Gewerbe- und Industriedächer lassen sich effizient und lückenlos befliegen.

Was wir erkennen

Typische thermische Auffälligkeiten

  • Hotspots

    Punktuelle Überhitzung durch defekte Zellen, Verschattung oder Anschlussfehler, ein mögliches Brandrisiko, das früh erkannt gehört.

  • Defekte Bypass-Dioden

    Fehlfunktionen, die im Betrieb nicht auffallen, aber Ertrag kosten.

  • Fehlerhafte Verschaltung

    Auffälligkeiten in der Stringstruktur, die sich thermisch abzeichnen.

  • Verschmutzung & Delamination

    Flächige Temperaturunterschiede, die auf ein Materialproblem hindeuten können.

Zur Einordnung

Thermografie und Elektrolumineszenz sind zwei unterschiedliche Werkzeuge

  • Bei Tageslicht

    Thermografie

    Zeigt Temperaturunterschiede auf der Moduloberfläche, gut bei Tageslicht durchführbar, ideal für die schnelle Prüfung großer Dachflächen aus der Luft.

  • Bei Nacht

    Elektrolumineszenz

    Blickt bis auf die einzelne Zelle und macht auch Mikrorisse sichtbar, die im Wärmebild nicht zu erkennen sind, dafür nur nachts durchführbar. Für eine besonders belastbare Diagnose lassen sich beide Verfahren kombinieren, etwa bei Verdacht auf PID.

    Wann ein Wärmebild aussagekräftig ist

Häufige Fragen

FAQ zur PV-Thermografie

Was ist ein Hotspot bei einer PV-Anlage?

Ein Hotspot ist eine punktuelle Überhitzung innerhalb eines Solarmoduls, oft durch eine defekte Zelle, Verschattung oder einen Anschlussfehler verursacht. Unbehandelt kann das die Modulleistung dauerhaft mindern oder im Extremfall zu einem Brandrisiko werden.

Wann lohnt sich eine Drohnen-Thermografie?

Besonders bei größeren Dachflächen, Gewerbe- und Industrieanlagen, bei Verdacht auf Minderertrag ohne erkennbare Ursache, sowie routinemäßig alle paar Jahre zur vorbeugenden Kontrolle.

Können durch defekte Module Mindererträge entstehen?

Ja, auch einzelne defekte Zellen oder Module können, je nach Verschaltung, die Leistung eines ganzen Strings spürbar mindern, ohne dass das ohne Messung oder Thermografie auffällt.

Nächster Schritt

Machen Sie das Unsichtbare sichtbar

Besonders wirkungsvoll bei größeren Dach- und Freiflächenanlagen.

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